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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zum 53. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), welches gemeinsam mit der Slowakischen Gesellschaft für Endokrinologie (SES) organisiert und ausgetragen wird, möchten wir Sie vom 03. – 06. März 2010 recht herzlich nach Leipzig einladen. Prof. Dr. med. Torsten Schöneberg Tagungspräsident der DGE
| Prof. Dr. Ivica Lazurova Tagungspräsidentin der SES | |
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Freitag, 5.3., in den Postersessions am Donnerstag und Freitag wurden die zehn Poster-Preisträger ermittelt und in einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! Wir bedanken uns bei Novartis Pharma GmbH für die Stiftung der Posterpreise! |
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 | Donnerstag, 4.3., "Ladies Live" bei der Posterparty | |
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Eröffnung der Industrieausstellung |
Mittwoch, 3.3., Eröffnung der Industrieausstellung durch die Kongresspräsidenten, Prof. T. Schöneberg und Prof. I. Lazurova und den Präsidenten der DGE, Prof. A. Pfeiffer. |
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Führung durch das Primaten-Forschungszentrum |
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Das Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie ermöglicht Kongressbesuchern eine Führung durch das Wolfgang-Köhler-Primaten-Fornschungszentrum im Leipziger Zoo mit einem interessanten Blick hinter die Kulissen des Leipziger Zoos.
Donnerstag, 4.3., 15:00 - 16:30 Uhr Freitag, 5.3., 11:00 - 12:30 Uhr Die Gruppengröße ist auf 25 Personen limitert, eine Anmeldung am Kongresscounter ist erforderlich! |
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Pressekonferenz anlässlich des 53. Symposions der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie
Termin: Mittwoch, 3. März 2010, von 11.00 bis 12.00 Uh Ort: Neuer Senatssaal der Universität Leipzig, Ritterstraße 26, 2. Etage, 04109 Leipzig Leitung: Professor Dr. med. Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, Bochum Pressemappe zur Pressekonferenz als pdf-Dokument... |
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Hirn und Körper A. Villringer, Leipzig
Samstag, 6.3., 9:30 Uhr, Saal 1 Risikofaktoren: Das Gehirn als “Opfer“ und “Täter“ Risikofaktoren für vaskuläre Erkrankungen wie die arterielle Hypertonie, Adipositas, Diabetes etc. werden üblicherweise als “interne“ Erkrankungen angesehen, die erst sekundär im Rahmen von Endorganschäden auch das Gehirn involvieren. Zunehmend gibt es nun jedoch Indizien dafür, dass die wichtigsten Risikofaktoren Folge von im weiteren Sinne “Verhalten-Auffälligkeiten“ und damit funktionellen Veränderungen des Gehirns darstellen. Diese neue Sichtweise könnte enorme Konsequenzen für unsere Vorstellungen von Pathogenese, Verlauf und Prävention haben. |
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